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Bilder: St. Nikolauskirche

Marien-Wallfahrskirche Maria oberhalb von Boll, heutiger Bau von 1757,
ursprünglich vermutlich die Kirche der im 14. und 15. Jh. abgegangenen Siedlung Zell

Öffnungszeiten: vom 1. Mai bis 1. November an Sonn- und Feiertagen von 12 - 17 Uhr, in der Regel findet ab 16 Uhr eine “Andacht” statt.
Informationen: Ortschaftsverwaltung Boll, Tel. 07471/2296, Förderverein Maria Zell, Tel. 07471/15133

Wollen Sie die Erhaltung von Maria Zell unterstützen, so wenden Sie sich bitte an den
Förderverein Maria Zell e.V., Tel. 07471/15133

Webseite www.mariazell-boll.de

Manche Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

im Sommer

im Herbst

Maria Zell, unweit der Burg Hohenzollern und nur ca 1.5 km südlich des Stadtteils Hechingen-Boll gelegen, geht vermutlich auf eine Mönchszelle des Klosters St. Gallen zurück. Aus dieser Zelle wurde die Siedlung Zell mit einem Ortsadel der Herren “von Zell” und einer Pfarrkirche. Urkundlich wird Zell erstmals im Jahre 1255 genannt. Die Bezeichnung “Mariazell” wird erstmals im Jahr 1700 erwähnt. Die Siedlung Zell wurde im 14. und 15. Jahrhundert nach und nach aufgegeben und das nahe gelegene Boll nahm an Einwohnern und Bedeutung zu.Von der Siedlung Zell ist heute nichts mehr erhalten, da ihre Spuren durch späteren Tuffabbau völlig verwischt wurden. Die Kirche Maria Zell wurde 1633 im Dreißigjährigen Krieg bei der Belagerung der Burg Hohenzollern verbrannt und wurde wieder aufgebaut. 1655 wurde Maria Zell wieder als Pfarrkirche von Boll geweiht. Der heutige Bau geht auf eine Erweiterung und einen Umbau von 1757 zurück.

(aus einer Broschüre des Fördervereins Maria Zell e.V.)

Fußweg mit Kreuzwegstationen

Fußweg mit Kreuzwegstationen

Steinkreuz auf dem Friedhof

Außenansicht mit dem Friedhof von Boll

Stahlstich aus dem 19. Jh.

Innenansicht

Altar mit Gnadenbild

 Gnadenbild

 

Deckengemälde über der Empore

Deckengemälde über der Empore - Ausschnitt

Seitenaltar

Hl. Antonius von Padua, 1699

Seitenaltar

Hl. Fridolin, 1742

Fenster

Marienbild, um 1700

Hl. Nepomuk

Fenster auf der Empore

Friedhof für Mitglieder des Hauses Hohenzollern

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