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Die das Stadtbild krönende Stiftskirche gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten, die der Klassizismus in Schwaben hinterlassen hat. Als Goethe 1797 bei seiner Durchreise die Stiftskirche besichtigte, notierte er: “Sehr schöne Kirche”.  Geplant hat sie der französische Baumeister Michel d’Ixnard, der einige Zeit in Diensten des Hechinger Fürsten gestanden hat. Die Kirche ist 1783 unter Fürst Joseph Wilhelm entstanden. Die Bauleitung hatte der Haigerlocher Christian Großbayer, der bedeutenste Spätbarockbaumeister in Hohenzollern. Die Kirche ist dem Heiligen Jakobus geweiht und löste St. Luzen als Stadtkiche ab. (aus Hechingen und Burg Hohenzollern, Karl Mors, 1989)
  

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Stiftskirche vom Obertorplatz aus gesehen

Das Äußere zeigt naturbelassene Quadersteine, die aus der Näheren Umgebung stammen. Zum Bau der Kirche hat die Bevölkerung Fronarbeit und Geldbeiträge geleistet.

Fürstenloge und Orgelempore

Fürstin Eugenie und Ihr Gemahl,
Glasfenster im hinteren rechten Bereich der Kirche

eines der Deckengemälde

hier wird das Herz der Fürstin Eugenie aufbewahrt

Goethe verfaßte 1797 folgende Notiz nach dem Besuch der Kirche: “Sehr schöne Kirche”. Der weite Innenraum kommt ganz ohne Stützpfeiler aus.

Weihnachtskrippe
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Kriegergedächtnisstätte und Mahnmahl für die Gefallenen und Vermißten der Stadt,
an dieser Stelle stand früher eine Katherinenkapelle

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